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Thienemann-Esslinger Verlag GmbH

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Otfried Preußler: Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete

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Konzept
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Social Media

„Machen Sie mit uns zusammen den größten Kinderbuchhelden Deutschlands zur Kultfigur!“

So lautete das Briefing des Verlags, nachdem im Nachlass von Otfried Preußler eine bisher unveröffentlichte Geschichte über den berühmt-berüchtigten Räuber entdeckt wurde. Doch wie bringt man den schon etwas in die Jahre gekommenen Hotzenplotz in die Kinderzimmer von heute? Natürlich über die Eltern und deren Erinnerungen an den Helden ihrer Kindheit.

Das große Räuber-Comeback in drei Akten:
1. Akt – Im Spritzenhaus

Wir statten Hotzenplotz, dem im Spritzenhaus langsam aber sicher die Decke auf den Kopf fällt, mit einem (natürlich geklauten) Handy aus. Der Räuber erobert damit prompt die sozialen Netzwerke – und sucht Fluchthelfer ...

2. Akt – #makehotzenplotzgreatagain

Hotzenplotz ist ausgebüxt! Seine Aktivität in den sozialen Netzwerken nimmt zu und er wird immer wieder in der Öffentlichkeit gesichtet. So wird nicht nur die Polizei München auf ihn aufmerksam, sondern auch einer der bekanntesten Kommunikationsberater Deutschlands, Frank Behrendt.

Hier geht’s zur kompletten Kolumne!

„Ich war begeistert! Die Macher vom Thienemann-Esslinger-Verlag verstehen es vorzüglich, wie man auch in die Jahre gekommene Buch-Helden mit Hilfe von Social Media in der Neuzeit agieren lässt.“

Frank Behrendt

3. Akt – Bloß nicht kaufen!

Zum Erscheinen des neuen Buches lassen wir Hotzenplotz in seiner Entrüstung über diesen „Mondraketen-Mumpitz“ freien Lauf. Natürlich versucht der Räuber mit allen Mitteln zu verhindern, dass das Buch ein Erfolg wird – doch so recht gelingt ihm das nicht ...:

Mehr als 200.000 verkaufte Bücher und 10 Monate auf Platz 1 auf der SPIEGEL-Bestsellerliste


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